Mythen über sicheres Surfen im Internet Nr. 2

Mythos Nr. 2:

Datei-Downloads mit dem Virenscanner zu prüfen, schützt uns

527227_509326769093636_1643773407_nFakt: Kontrolle und Scans von Downloads aus dem Internet sind durchaus ein guter Ansatzpunkt, schützen Benutzer jedoch nicht vor Infektionen. Bei diesem gängigen Angriff erfolgt die Infektion schon durch das bloße Aufrufen einer Seite. Und die Benutzer bekommen davon meist gar nichts mit.

Hintergründe: Um Schadcode auch auf eigentlich vertrauenswürdigen Webseiten zu platzieren, greifen Hacker zu immer ausgeklügelteren Methoden wie SQL Injection. Der Browser lädt die so platzierte Schadsoftware automatisch schon beim Aufruf der Webseite – der Benutzer bekommt davon nichts mit.

Der Code tarnt sich außerdem. Er verändert sich beispielsweise bei jedem Aufruf bis zur Unkenntlichkeit (Polymorphie), um damit seine wahre Wirkung zu verschleiern. Selbst Desktop- Virenschutzlösungen können solchen Schadcode nicht erkennen. Hat sich der Schadcode im Browser installiert, lädt er ein Exploit-Paket nach. Es sucht nach bekannten Sicherheitslücken in Browsern, Plugins, Anwendungen oder dem Betriebssystem, um weitere Payload- und Schadfunktionen zu installieren.

Was Sie tun können: Schützen Sie sich mit einer modernen, mehrstufig arbeitenden Webschutz-Lösung vor Bedrohungen aus dem Internet. Sie sollte eine URL-Filterfunktion besitzen und alle heruntergeladenen Inhalte beim Zugriff automatisch scannen. Außerdem muss sie JavaScript in Echtzeit entschlüsseln und emulieren können, um verdächtiges Verhalten erkennen zu können. Verlassen Sie sich nicht ausschließlich auf signaturbasierte Malware-Erkennung, da diese allein keinen hinreichenden Schutz vor modernen Internetbedrohungen bieten kann.

(Infoquelle: Sophos)

Mythen über sicheres Surfen im Internet Nr. 1

Mythos Nr. 1:

Wir können uns mit strikten Internetnutzungsrichtlinien absichern, die nur gestatten, vertrauenswürdige Webseiten aufzurufen

311852_509325249093788_1254257493_nFakt: Alle Seiten bergen Risiken, denn vertrauenswürdige Webseiten gibt es nicht mehr. Hinzu kommt, dass Benutzer die meisten Web-Richtlinien mit anonymisierenden Proxyservern mühelos umgehen können.

Hintergründe: Bedrohungen aus dem Internet befinden sich längst nicht mehr nur auf Seiten mit Pornografie oder Glücksspielen. Um Malware auf den Computern ihrer Opfer einzuschleusen, haben Hacker den Schwerpunkt ihrer Aktivitäten auf normale, beliebte und vertrauenswürdige Webseiten aller Art verlegt. Daher sind heute 80 % aller infizierten Webseiten zugleich völlig seriöse Internetauftritte.1

Natürlich bleibt es wichtig, über Richtlinien den Zugriff auf unangemessene Webseiten zu sperren. Das senkt das Risiko, doch für sich genommen bietet es keinen ausreichenden Schutz. Denn mit anonymisierenden Proxyservern können Benutzer die meisten Web-Filter-Richtlinien ganz leicht umgehen.

Was Sie tun können: Ergänzen Sie Ihre URL-Filterung um eine leistungsstarke Lösung zur Erkennung von Malware aus dem Internet und zum Scannen von Webinhalten beim Zugriff. Das stoppt neue Bedrohungen, die auf Webseiten lauern, noch bevor sie zum Problem werden. Achten Sie darauf, dass Ihre Web Security-Lösung auch vor anonymisierenden Proxyservern schützt. Im Idealfall erkennt und unterbindet sie den Missbrauch anonymisierender Proxyserver in Echtzeit.

1 Websense Research Report: Security Pros & „Cons“, http://www.websense.com/assets/reports/security-pros-and-cons-research-report.pdf

(Infoquelle: Sophos)

Systemimage unter Windows 7 und Windows 8

Systemimage erstellen für den Fall der Fälle

Wenn mal nichts mehr geht dann ist es wichtig ein Systemimage zu besitzen. Genau wie bei Windows 7 ist es auch bei Windows 8 möglich eine Systemsicherung als Images mit eigenen Bordmitteln zu erstellen. Sie brauchen dafür keine zusätzliche Software zu installieren. Windows 8 unterscheidet zwischen Datensicherung, Systemsicherung und System-Abbild.

So erstellen Sie ein Systemimage unter Windows 8

Drücken Sie die Tastenkombination „Windowstaste + R“

Geben Sie „sdclt“ ein und drücken Sie auf Enter

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  • klicken Sie links auf “Systenabbild erstellen”

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  • Nun haben Sie die Möglichkeit das Systemimage auf die Festplatte, auf DVD oder im Netzwerk zu
    speichern. Wählen Sie einen Speicherort und klicken Sie auf „weiter“

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  • Im folgende hilft Ihnen der Assistent weiter.

Am Ende der Prozedur bekommen Sie die Meldung einen Systemreparaturdatenträger zu erstellen. Es handelt sich dabei um einen USB – Stick oder eine CD, womit Sie den Computer starten und die Sicherung wiederherstellen können.

Wichtig: Sollten Sie einen solchen Systemreparaturdatenträger nicht besitzen, erstellen Sie einen. Ohne diesen Systemreparaturdatenträger können Sie die Sicherung nicht wiederherstellen.

(Quelle: windowspower)

Cloud aus der Sicht des Anwenders

G‘schichten die das Leben eines Cloud Anwenders erzählen!

Viele sagen die Cloud bringt ihnen keinen Mehrwert. Ich sag euch sie bringt euch mehr Mehrwert als ihr glauben könnt.

Vor einigen Tagen bei mir selbst der Fall gewesen…

Marvin Siefke / pixelio.de

Marvin Siefke / pixelio.de

Mein Smartphone eines großen Herstellers funktioniert nicht so ganz wie es sollte. Welchen defekt es hat ist jetzt nicht so wichtig. Bluetooth hat nicht so ganz Funktioniert …

Stehe beim Kundencenter des Smartphone Hersteller (Wien). Muss nicht lange warten und schildere mein Problem, hoffe auf eine schnelle und rasche Lösung. Dann kommt es wie es meist so ist und die nette Dame sagt mir ich muss mein Handy dort lassen. In einen Atemzug sagt mir die nette Dame dass Sie keine Garantie für die Daten übernehmen und durch das Softwareupdate alle Daten verloren gehen. Das heißt Kontakte, E-Mail, Kalender, Fotos, usw

Tja was mache ich jetzt????

Natürlich bin ich gut vorbereitet mit meinen Cloud Diensten. SIM Karte und SD Karte raus genommen, Verschlüsselung des Handy deaktiviert und MEINE Daten gelöscht!!! JA SELBST GELÖSCHT!!!! Was nun? Ich habe mein schönes neues Handy abgeben müssen… Meine Daten sind gelöscht… Wie geht es weiter?

Naja ich hab mein altes Smartphone ja noch gehabt. SIM Karte in das alte Smartphone. Ja den PIN Code noch eingeben. Mein Konto mit Benutzername und Passwort eingegeben und was war dann auf einmal wieder da???? ALLE MEINE DATEN, MEINE KONTAKTE, UND TERMINE… und ja leider auch meine Aufgaben für den heutigen Tag… doch nichts mit einen freien Nachmittag.

Was habe wir daraus gelernt? Wenn man die Cloud richtig einsetzt kann Sie nicht nur KOSTEN SPAREN sondern auch noch Nerven schonen und mir Zeit sparen. Dank meiner Cloud habe ich keine Sorgen mehr wegen Datenverlust.

Da schläft der kleine Thomas wieder ruhiger 😉

Du möchtest auch ruhiger schlafen? Ohne Sorgen um deine Daten zu haben? Dann melde dich bei uns und wir helfen dir diese und andere Herausforderungen zu Lösen.

Sichere Passwörter

Sichere Passwörter aber wie?488820_original_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_600x450

Wie lautet DEIN Passwort? Standardkennwörter wie Richard72, 1234, asdf, Geburtsdatum, Telefonnummer, der Name Ihrer Kinder oder Enkelkinder wird leider sehr oft als Passwort verwendet. Falls dir das bekannt vorkommt oder gar eines der aufgelisteten Passwörter deines ist, sollten Sie auf jeden Fall weiterlesen.

Auch wenn ein Mensch nach einigen Fehlversuchen aufgibt, versucht ein Programm auf einen moderner Rechner es weiter und testet einige Millionen Passwörter binnen kürzester Zeit. Ein sicheres Passwort ist also Pflicht!

Jeder von uns kennt die Tipps der Sicherheitsexperten, wie ein sicheres Passwort auszusehen hat: Groß- und Kleinbuchstaben, gemischt mit Ziffern und Sonderzeichen, mindestens 8 Zeichen (z.B.: h7xt?Kz0).

Ihr könnt euch sowas merken…? – Ich nicht!

Zum Glück gibt es Gedächtnisstützen die mir helfen. Ich setze meine Passwörter aus Liedertexten oder Sprüchen zusammen. Hier ein Beispiel: Wolfgang Ambros hat gesungen „Weu Schifoan is des Leiwandste, .“. Ich setze die Anfangsbuchstaben zusammen und bekomme „WSidL,“, jetzt ersetze ich noch Buchstaben durch optisch ähnliche Sonderzeichen und Ziffern „W$1dL,“ und schon habe ich ein Passwort.

Man sollte allerdings mehrere verschiedene Passwörter verwenden. Mein persönlicher Trick dabei ist, immer die ersten vier Buchstaben nach dem www der Internetseite zu verwenden. Zum Beispiel wäre mein Passwort für www.kurier.at „W$1dL,kuri“.

Damit habe ich ein 10stelliges, sicheres Passwort erstellt, das ich variieren UND mir auch noch leicht merken kann!

Hier noch ein Video das euch das gleiche Prinzip erklärt.

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Es gibt vielerlei Gefahrenpotential, ob aus dem Aus- oder Inland, durch Unachtsamkeit von Mitarbeitern oder bis hin zu organisierten Hacking- und Spionageversuchen. In allen Belangen deiner Sicherheit betreffend sind wir für euch Ansprechpartner! Damit Ihre Sicherheit den Stellenwert bekommt, den sie verdient stehen wir euch gerne zur Seite!

Auch wenn ihr viele Passwörter besitzt oder gar sehr viele Online Zugangsdaten von euren Lieferanten, Kunden oder Schulungszentren habt gibt es bei uns die richtige Passwort Lösung! Passwörter in einer mobilen Datenbank verschlüsseln so dass nur du einen Zugriff bekommst. Einfach anfragen wir beraten dich gerne.

Wir helfen euch euer Business „sicherer“ zu machen!

 

Das neue Arbeiten für KMU

Was bedeutet „Das neue Arbeiten?“

Nein es ist kein neuer Job. Es ist nur die Arbeite die du jetzt schon machst, einfacher zu gestallten. Mehr in die Richtung zu denken: „Zahle nur das was du brauchst“ Sehr oft sind ja KMUs mit den Lizenzkosten und der Übersicht dieser schwer überfordert. Kein Wunder kommen ja alle paar Tage Infos ins Haus das es eine neue und innovative Software auf dem Markt erscheinen wird.

Wie im folgenden Videobeitrag schon erwähnt ganz nach dem Motto: „Office aus der Steckdose“ Möchtest auch du „Das neue Arbeiten“ erleben dann melde dich bei uns.

Jetzt möchte ich euch nicht mehr langweilen und überlasse euch dem Videobeitrag.

LG Thomas Fischer „fischer professional consulting“

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Skydrive Pro – was steckt dahinter?

Skydrive Pro ist sicher eines der interessantesten neuen Features von SharePoint 2013 – aber was ist es genau? Skydrive Pro ist meine persönliche Dokumentenbibliothek auf unserem SharePoint im Unternehmen. Jener Ort, an dem ich meine beruflichen Dokumente verwalte, sodass ich von allen Endgeräten auf die Letztversion zugreifen kann – praktisch also mein “Business Skydrive”.

Im Gegensatz zu dem Skydrive, dass ich für meine privaten Dokumente und zum Teilen von Fotos mit Freunden verwende, wird Skydrive Pro von der Unternehmens-IT verwaltet und bietet wesentlich mehr im Hinblick auf Metadaten und Suche, Workflow sowie Zusammenarbeit mit Kollegen und Compliance. Die Basis für Skydrive Pro bilden SharePoint Server 2013 oder SharePoint Online im Rahmen von Office 365.

Skydrive1Um Skydrive Pro zu nutzen, klicke ich auf dem Menüpunkt Skydrive im Header meiner SharePoint 2013 Seite rechts oben. SharePoint 2013 bietet mir mehrere Möglichkeiten Dokumente auf das Share zu bekommen. Einerseits kann ich wie gewohnt, Dokumente hochladen oder aber Dateien mittels “drag und drop” aus dem Explorer oder vom Desktop in den Browser “fallen lassen” und weiters innerhalb der Ordnerstruktur im SharePoint einfach verschieben. Das macht das Arbeiten mit SharePoint wesentlich komfortabler!

Skydrive2Besonders toll finde ich es, wie einfach ich nun spezifische Dokumente oder ganze Ordner mit einzelnen Kollegen oder ganzen Verteilerlisten teilen kann. Auch die Zugriffsrechte können individuell in diesem Dialog vergeben werden (Lesemodus oder Berechtigung zur Anpassung des Dokuments). Die Empfänger erhalten daraufhin eine Email-Benachrichtigung mit meinem Kommentar sowie dem Link auf das Dokument am Server. Gleichzeitig befindet sich innerhalb der Email Benachrichtigung die Möglichkeit für die Empfänger, dem Dokument zu folgen. Das bringt mit sich, dass sie innerhalb ihres SharePoint Newsfeeds eine Information bekommen, wenn etwas an dem Dokument angepasst wurde, oder eine neue Version veröffentlicht wird (zB.: Firmenpräsentationen oder Produktdatenblätter, Projektpläne u.v.m.)

Skydrive3Eine weitere, wichtige Erleichterung für meinen Arbeitsalltag über mehrere Endgeräte hinweg ist die Skydrive Pro Client Sync Application. Dies kann man einfach als Offline Synchronisationsdienst verstehen, der die Dokumente meiner SharePoint Dokumentenbibliothek auf die lokale Festplatte des jeweiligen Endgeräts kopiert, auf dem ich den Dienst aktiviere. Über eine Shell Extension integriert SharePoint mit dem Windows Explorer.

Skydrive Pro wird als eigener Bereich innerhalb der Favoriten im Windows Explorer angezeigt. Somit wird ermöglicht, dass die Benutzer die Dokumente, die am Server abgelegt sind, auch offline in ihrem Filemenü immer mit dabei haben, sie öffnen und bearbeiten können. Wenn sich das jeweilige Endgerät das nächste Mal an einen Hotspot verbindet, werden die Änderungen mit SharePoint synchronisiert (Delta). Ebenso ist es möglich, aus dieser Ansicht im Filemenü, Dokumente mit Kollegen zu teilen. Dazu einfach Bereich Skydrive Pro ein Dokument selektieren > rechte Maustaste > Share/Teilen.. Weiter verfahren Sie, wie oben beschrieben. Auch in diesem Fall erhalten die Empfänger eine Email-Benachrichtigung mit dem Link zum zentralen Dokument.

Skydrive4Sie können dies einrichten, indem Sie auf Ihrer persönlichen Skydrive Pro Seite in SharePoint 2013 die Sync Funktion im rechten, oberen Navigationsmenü anwählen. Ebenso ist dies möglich für Teamseiten oder Projektarbeitsbereiche, auch hier können Sie diese SharePoint Dokumentenbibliotheken auf Ihre Clients synchronisieren. Der Vorteil – Sie haben immer alles dabei und können von jedem Ihrer Endgeräte Ihre Dokumente verwalten.

Das Verwalten, Synchronisieren, Teilen von Dokumenten und das Zusammenarbeiten in Teams ist damit einfacher geworden denn je. Wenn Sie sich tiefer einlesen wollen, mehr Information zu Skydrive Pro finden Sie auf office.com

Sollten Sie Hilfe benötigen dann sind wir der richtige Partner für Sie. Wir haben bereits jahrelange Erfahrungen mit Cloud Diensten.